Am Samstag den 13.03.2010 machten wir uns aus den Weg in Richtung Hattingen, genauer zum LWL-Industriemuseum Henrichshütte .

Dank einer sehr gut gelungenen Führung durch Herrn von Aschen erhielten wir einen Einblick in das Leben der Henrichshütte und „dem Weg des Eisens“: Wir folgten dem „Materialfluss von Erz, Koks, Kalk bis hin zum flüssigen Roheisen“.

Des Weiteren erhielten wir Einblicke in das dazu gehörige chemische Labor und sahen den „Toten Mann“ (Was sich schlimmer anhört, als es ist – handelt es sich dabei doch um den Kokskegel, der sich im Hochofen bildet). Von den Erzbunkern bis hin zum Hochofen in 55 Metern luftiger Höhe wurde das Werk besichtigt, natürlich gehörte auch die alte Gießhalle, wo das heiße Roheisen abgestochen wurde, dazu.

Das Einzige, was uns an diesem Tage die gute Laune etwas vermieste, war im Prinzip nur der Regen, ansonsten hatten wir mal wieder mächtig viel Spaß!

Fotos zu dem Bericht folgen in Kürze.