Das Bild lässt es schon erahnen: Es geht um die Cranger-Kirmes und damit rückblickend um Juli und August diesen Jahres. Traditionell ist der Löschzug Bickern-Crange in den Vorbereitungen und im Sicherheitskonzept der Cranger-Kirmes stark vertreten. Das gibt uns Anlass, hier kurz darüber zu berichten.

Im Vorfeld zum größten Volksfest in NRW stehen dabei für den Löschzug viele Arbeiten an. So plant der Löschzug die Brandsicherheitswachen auf der Cranger Kirmes und stellt selbst Posten für diese ab. Hinzu kommt die Überwachung der Feuerwerke zu Beginn und zum Ende des Rummels. Dafür bereiten sich die Kameraden des Löschzuges teilweise schon Wochen vorher vor. Zum Beispiel mit einem Erste Hilfe Kursus. Auch dieses Jahr wurde ein solcher absolviert. Schwerpunktmäßig mit dem Behandeln von blutenden Wunden, der Herz-Lungen-Wiederbelebung und dem Behandeln von Wespenstichen. Hierfür bedanken wir uns recht herzlich bei Kamerad Stafan Kuhn vom Löschzug Mitte.

Am Mittwoch vor dem Startschuss der Kirmes begeht der Löschzug das komplette Kirmesgelände samt Nebenstraßen, um alle Hydranten auf ihre Funktion und Zugänglichkeit zu überprüfen. Hydranten, die zugestellt oder außer Funktion sind, werden dem Ordnungsamt gemeldet, so dass diese die Räumung des Hydranten, bzw. dessen Reparatur veranlassen können.

Während der Kirmes-Wochenenden ist der Löschzug zusammen mit dem Löschzug In der Wanne in erhöhter Alarmbereitschaft, um bei einem Massenanfall von Verletzten einen Bereitstellungsraum der Feuerwehr Herten zu betreuen und als Lotsen für ggf. anrückende Hilfskräfe von Außerhalb zu fungieren. Daneben hat der Löschzug zusammen mit dem Löschzug Röhlinghausen an drei Tagen Alarmbereitschaft. Der übliche „Zwei-Wochen“-Rythmus wird wärend der Kirmes aufgehoben, und auf acht Löschzüge, immer zu zweit, aufgeteilt. Der Löschzug Holsterhausen behält die gesamten zehn Tage Alarmbereitschaft für die ManV-Komponente.