Am 28.02.2014 eröffnete Löschzugführer BI Hans-Joachim Zilius  zum letzten Mal die Hauptversammlung des Löschzuges. Er begrüßte alle Kameradinnen und Kameraden, besonders die der Ehrenabteilung, die mit elf Mitgliedern fast vollständig anwesend waren. Herzlichst wurden auch die Gäste Uwe Windener und Jürgen Schomäker begrüßt.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde jener Kameraden gedacht, die bei der Ausübung ihrer Pflicht verstorben sind.

Nach dem es einige Neuigkeiten aus der Wehr und dem Stadtverband gab, wurde der Abend  von zwei Wahlen geprägt. Hans-Joachim Zilius wird am 16.05.2014 in „Feuerwehrrente“ gehen. Das heißt, sein Amt muss neu besetzt werden. Als Kandidat hat sich Mario Soete, zurzeit stellvertretender Löschzugführer, zur Wahl gestellt. Er wurde mit 19 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung gewählt. Da diese Wahl auch bedeutete, dass ein neuer Stellvertreter zu wählen ist, erklärte sich BM Christoph Stefanski dazu bereit, nicht nur dieses Amt zu übernehmen, sondern auch innerhalb der nächsten drei Jahre einen F4-Lehrgang am Institut der Feuerwehr zu absolvieren. Dieser Lehrgang ist für die Aufgaben des Zugführers Bedingung, so dass Christoph Stefanski dieses Amt zunächst kommissarisch innehaben wird. Auch diese Wahl erfolgte ohne Gegenkandidat mit 19 Ja-Stimmen und einer Enthaltung. Die Ernennung der neuen Führungsspitze wird im Zuge der Verabschiedung des Löschzugführers im Mai dieses Jahres erfolgen.

Als Nächsten Tagesordnungspunkt wurde  Kamerad Mario Weberpold von Brandamtsrat Uwe Windener zum Oberfeuerwehrmann ernannt.

Als letztes überreichte der scheidende Löschzugführer ein Präsent an Heinz-Hermann und Monika Stefanski, die im Januar in die Ehrenabteilung übergetreten sind. Er bedankte sich noch einmal  für ihre Arbeit im Löschzug und freut sich, das sie weiterhin für die kulinarischen Aufgaben im Löschzug zur Verfügung stehen.

Zu diesem Teil des Abends ging es dann auch schnell über. In der Küche brutschelten schon die Kartoffeln in der Pfanne, so dass bei Speis und Trank noch zusammen gesessen wurde.