Das Gerätehaus Eickel wurde in mehrjähriger Eigenleistung vom Löschzug Eickel errichtet.
Neben den vier Garagen für die Einsatzfahrzeuge stehen ein Schulungsraum, eine Küche, Sanitärräume und Abstellräume zur Verfügung. Das Gerätehaus Eickel wurde als erstes Domizil der dezentralen Standorte der Freiwilligen Feuerwehr 1991 der Nutzung übergeben.

Seit 1998 sind außerdem die Kameraden des Löschzuges Holsterhausen im Gerätehaus Eickel stationiert.

Bei der heutigen Ansicht ist nicht mehr erkennbar, dass auf dem Gelände noch vor wenigen Jahren ein Bunker aus dem Krieg gestanden hat.